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IMPACT wächst gegen den Branchentrend

Organisches Wachstum in einem herausfordernden Marktumfeld – auch im laufenden Geschäftsjahr setzt sich der positive Kurs fort



Die aktuelle Lünendonk-Auswertung der 25 führenden Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland zeigt deutlich die derzeit anspruchsvolle Situation in der Branche: 21 der 25 gelisteten Unternehmen verzeichneten Umsatzrückgänge. Lediglich vier Unternehmen konnten Wachstum erzielen – in mindestens einem Fall durch einen Unternehmenszukauf.


IMPACT konnte sich in diesem herausfordernden Marktumfeld nicht nur erneut unter den 25 größten Zeitarbeitsunternehmen Deutschlands platzieren, sondern seine Position im Ranking weiter verbessern.


Besonders bemerkenswert: Das Wachstum von IMPACT wurde organisch erzielt – also aus eigener Kraft, durch nachhaltige Entwicklung, starke Kundenbeziehungen und konsequente Investitionen in Qualität, Menschen und Prozesse.


Auch im laufenden Geschäftsjahr setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs fort.


„Dieses Ergebnis ist für uns eine starke Bestätigung unseres langfristigen Kurses. Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten zeigt sich, welche Unternehmen stabil, vorausschauend und kundennah aufgestellt sind. Unser Wachstum basiert auf nachhaltigem Wirtschaften, hoher Beratungsqualität, technologischer Weiterentwicklung und vor allem auf einem außergewöhnlich engagierten Team“, erklärt Dominik Tschlenek, Geschäftsführer der IMPACT Unternehmensgruppe.


Ein wesentlicher Erfolgsfaktor liegt in der langjährigen Entwicklung eigener Führungskräfte innerhalb des Unternehmens. Viele Verantwortliche im Unternehmen haben ihre berufliche Entwicklung bei IMPACT selbst durchlaufen und prägen das Unternehmen seit vielen Jahren mit Erfahrung, Marktverständnis und hoher Identifikation.


Hinzu kommt die konsequente technologische Weiterentwicklung. Mit dem hauseigenen Vendor-Management-System 11A bietet IMPACT Kunden eine leistungsstarke digitale Lösung für mehr Transparenz, Steuerbarkeit und Effizienz in der Zusammenarbeit.


„Wir freuen uns auf den Wettbewerb und sehen diese Entwicklung nicht als Endpunkt, sondern als Ansporn. Unser Dank gilt insbesondere unseren Kunden für das langjährige Vertrauen sowie unseren Mitarbeitenden für ihren außergewöhnlichen Einsatz“, so Tschlenek weiter.

1 Kommentar


Hey! Ich verstehe deine Sorgen total, ging mir letztes Jahr genauso. Ich habe mir sehr viele Angebote eingeholt und lange gerechnet.

Am Ende hat mich überzeugt, dass eine wärmepumpe mit Heizkörper

bei richtiger Auslegung und einer starken Pumpe sehr gut läuft. Wir haben nichts an den bestehenden Heizkörpern geändert. Die Kombination aus staatlicher Förderung 2026 und einem günstigen Heizstromtarif hat die Wirtschaftlichkeit stark verbessert. Im ersten Winter haben wir etwa 35-40 % gespart im Vergleich zur alten Anlage. Die Technik arbeitet zuverlässig und ist deutlich leiser als erwartet. Natürlich hängt viel vom Gebäude und der Dämmung ab, aber bei uns hat sich der Wechsel wirklich gelohnt.

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